Offene Kirche zur Passionszeit: Musik von Studierenden in St. Marien

Passionszeit in St. Marien Stiftberg: Lichtfenster / Bilder von Schmerz und Leidenschaft / musikalische Klänge

Dienstag bis Samstag, 23. bis 27. Februar 2021
St. Marien Stiftberg

An ihr "Lichtfenster" und zu einer Ausstellung von Bildern des Künstlers Weizenfeld lädt die Herforder Mariengemeinde in der diesjährigen Passionszeit zum Gedenken und Verweilen ein. In einer Zeit, in der Gottesdienste bis auf weiteres wegen Corona abgesagt sind, steht die Kirche mit diesem Angebot dienstags bis samstags von 15 bis 17 Uhr und sonntags um 10 Uhr offen. Selbstverständlich gibt es ein Hygieneschutzkonzept (siehe unten).

Zu einigen Zeiten werden auch musikalische Klänge den Raum erfüllen. Studierende der Hochschule nutzen den Kirchenraum mit seinem Instrumentarium, um Werke in einem fortgeschrittenen Stadium zu üben und weiter auszuarbeiten, und zwar ganz bewusst zu den Zeiten der Offenen Kirche. Besucherinnen und Besucher der Offenen Kirche sind eingeladen, sich von diesen Klängen begleiten zu lassen.

Zur Verfügung stehen den Studierenden die Collon-Orgel, die Steinmann-Orgel und ein Ibach-Flügel. Um den Charakter eines öffentlichen Konzertes geht es nicht, stattdessen werden etwa interpretatorische Fragen und/oder Registrierungen ausprobiert, die Klangmöglichkeiten der Orgeln improvisatorisch erprobt, Choräle der Kirchenjahreszeit gespielt und evtl. darüber improvisiert, eine singende Person begleitet oder mit Besetzungen für Orgel/Flügel plus 1 experimentiert. Die Studierenden gestalten ihre Übezeit vollständig selbst.

Die Offene Kirche wird immer betreut sein und es gibt eine enge Besuchergrenze. Zur Rückverfolgbarkeit muss sich jeder, der die Kirche betritt, in eine Liste eintragen.

Folgende Studierende werden in den nächsten Tagen den Kirchenraum mit Klängen füllen:

  • Di., 23.02., 15-17 Uhr: Leon Frederic Kleemeier
  • Fr., 26.02., 16-17 Uhr: Benjamin Gruchow (Klavier), Anna Padalko (Gesang)

 

Innenraum der Kirche St. Marien Stiftberg. Blick vom Altar (oben) und Blick von der Empore (unten). Fotos: Stephan Schütze